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16.12.19 
 
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23.09.19 - Minifreizeit 2019

Hessen ist uns nicht genug

Wie jedes Jahr hieß es auch 2019 wieder „Minis on Tour“. Die 3 Mannschaftsbusse, neben unserem die der FF Nied und der FF Höchst – dafür vielen Dank an die Kameraden – waren bis auf den letzten Platz belegt mit reisewilligen Kindern. Ein Großteil der Minis war das erste Mal mit der Feuerwehr unterwegs. Entsprechend groß war die Aufregung, sowohl bei den Kindern, als auch bei den Teamern der Minifeuerwehr.

Aber schon kurz nach der Ankunft an unserem Reiseziel war von Nervosität nix mehr zu spüren. Nachdem wir die vergangenen Jahre ausschließlich in unserem eigenen Bundesland unterwegs waren, sind wir auf der Suche nach einem geeigneten Reiseziel auf die Burg Rothenfels im gleichnamigen Ort im schönen Frankenland gestoßen. Und so haben wir uns entschlossen dem Freistaat Bayern eine Chance zu geben.

Und wir haben es nicht bereut. Die schöne mittelalterliche Burg wurde in liebevoller Arbeit zu einem Treffpunkt für Kinder- und Jugendgruppen umgewandelt. Nach dem herzlichen Empfang durch die Burgverwalter hieß es auch gleich „Essen fassen!“ Dafür ging es in unseren eigenen kleinen Speisesaal mit dem Namen „Hexenstube“ – ein Schelm wer da Böses denkt ;-)

Gestärkt nach dem Essen ging es raus auf den Feuerplatz. Bei schönstem Abendrot und einem wunderbar hellen und vollen Mond lagerten wir vor einem herrlich prasselnden Lagerfeuer und ließen dort einige Zeit verstreichen. Spontan verlegten wir die allabendliche Gute-Nacht-Geschichte ans Lagerfeuer und alle lauschten gespannt unserer Märchenfee. Im Anschluss ging es auf die Zimmer. Eine so ruhige erste Nacht hatten wir noch nie ;-)

Der zweite Tag startete mit einem reichhaltigen Frühstück. Direkt danach stiegen wir in die Busse und fuhren in den etwa eine Stunde entfernten Kletterwald Spessart im Wildpark bei Heigenbrücken. Nachdem die Gruppe größentechnisch getrennt wurde (aus Sicherheitsgründen dürfen nur Kinder über 130cm den richtigen Parcours begehen) ging es nach einer kurzen Sicherheitseinweisung auch schon los.

Während die Kleinen durch ihre drei Parcours nur so durch rauschten, hatten die Größeren schon etwas mehr an den Hindernissen zu knabbern. Manch einen verließ im Laufe der Übungen sogar ganz der Mut, sodass diese von den Guides im wahrsten Sinne des Wortes „abgepflückt“ wurden. Aber selbst der einen oder anderen Betreuerin waren die Höhen nicht ganz geheuer, sodass auch für die Großen die Guides zu einem „Noteinsatz“ kommen mussten.

Nachdem man wieder versammelt war, pausierten wir – zumindest die Teamer – auf einem direkt angegliederten Spielplatz und ließen ob der sehr hohen Temperaturen eine Runde Kaktuseis für alle springen.

Müde und ausgepowert ging es nun wieder in Richtung Burg. Die Fahrt wurde von so manch einem für ein ausgiebiges Schläfchen genutzt. Nach dem Abendessen gab es nochmal ein wenig Zeit zum freien Spiel, sodass auch die zweite Nacht zu einer sehr ruhigen avancierte.

Am nächsten Morgen hieß es bereits Sachen packen und fertig für die Heimfahrt machen. Aber zuvor besuchten wir noch den Waldwichtelpfad in Marktheidenfeld, wo die Kinder spielerisch die Schönheiten des Waldes entdecken konnten. Dann hieß es aber schlussendlich doch zurück nach Frankfurt.

Ein sehr schönes Wochenende ging vorbei und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt „Minis on tour“.

 
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